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Pestalozzi Schule Itzehoe
 

Förderzentrum

Prävention

Alle Kinder werden zunächst in die Eingangsphase der Grundschule aufgenommen. Die Eingangsphase umfasst die Klassenstufen 1 und 2, die in einem, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden können. Werden Kinder auffällig und wird ein Förderbedarf vermutet, so werden sie präventiv gefördert. Eine sonderpädagogische Überprüfung im Bereich Lernen findet in der Regel nicht statt. Ein sonderpädagogischer Förderschwerpunkt in diesem Bereich wird in der EIngangsphase grundsätzlich nicht anerkannt.
Mit 70 Lehrerwochenstunden unterstützen Lehrkräfte der Pestalozzi-Schule die Arbeit der Grundschullehrkräfte im Einzugsgebiet des Förderzentrums. Die Sonderpädagoginnen und - pädagogen haben die Aufgabe, Lehrkräfte zu beraten und Kinder individuell zu unterstützen. Schülerinnen und Schüler, die beispielsweise Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb oder im Erfassen des Zahlbegriffs zeigen, können so gezielt über einen begrenzten Zeitraum gefördert werden. Ebenso können die Kinder in den Entwicklungsbereichen Wahrnehmung, Motorik, Sprache und Denken sowie personale Identität gefördert werden. Dies kann innerhalb der Lerngruppe, aber auch in der Kleingruppe geschehen. Ziel der Prävention in der Eingangsphase ist es, möglichst die Verfestigung von Lernschwierigkeiten zu vermeiden. So kann möglicherweise auf die formale Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs verzichtet werden.

Zur Untersützung von Kindern im Übergang von den Kindertagesstätten in die Grundschulen wurden zum Schuljahr 2016/17 Stunden für Sonderschullehrkräfte an den Grundschulen zur Verfügung gestellt.